Cannabis

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BadInkognito
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Re: Cannabis

Beitrag von BadInkognito » Di 17. Dez 2019, 13:40

Hallo Detlef.

So einfach wie es viele denken ist es nicht. 1. Hürde- Arzt finden der es Unterstützt 2.Hürde- Dein Arzt muss einen Antrag stellen warum es bei dir von Nöten ist. 3.Hürde-Krankenkasse.Wenn es dir verschrieben werden darf/kann heißt es nicht das die Krankenkasse die Kosten voll/zur hälfte übernimmt. 4. Hürde-Apotheken... finde eine die Cannabiole im Angebot hat.



Zu deinen Fragen. Bis jetzt ist es bei mir das White Haze was Attacken red.;Attackenfrequenz senkt;Attacken bei Beginn und fixen Konsum sofort stoppen kann.

Um die Depressionen zu bekämpfen sind weit aus mehr Sorten geeignet.
Afghane bzw. Afghani = eine Kreuzung aus White Haze Lindert etwa zur hälfte wie das WH.

Das Problem wird nun nur noch sein das zur Zeit Cannabis aus Cannada importiert wird und das dazu nur 3-5 Sorten. Welche kann ich nicht sagen. Holland wollte sich mal beteiligen aber habe noch nichts weiter gehört davon.

Lass den Kopf nicht hängen.

Zur Beantragung von Cannabis gibt es allerdings auch 2 Varianten. Einmal zum verschreiben lassen beim Arzt und des weiteren zum Eigenanbau ,wobei zum Anbau noch niemand einen Antrag gestellt haben soll. Auf jedenfall muss es da gesichert sein das Grundstück bzw. Anbaufläche.

Hoffentlich hab ich dir den Mut nicht genommen den langen Weg durch zu stehen. Man weis halt nicht was noch kommt. In Cannada ist es ja mit der Weile legal,kann hier auch mal schnell kommen wenn die Politiker eine neue Steuereinnahmequelle wittern.

:shock:


🤯😱🖕😱🖕🤯

Es gibt 2 Dinge auf dieser Welt die unendlich sind:

1. Das Universum
2. Die Dummheit der Menschen

Gebt acht auf dieser Welt, sonst ernten eure Kinder den Sturm.

Mr.WoW
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Re: Cannabis

Beitrag von Mr.WoW » Sa 21. Dez 2019, 15:35

Hi Leute,
bin neu hier, und dachte mir das wohl dieser Faden hier der richtige ist um mich vorzustellen.

Ich bin 43 Jahre, männlich und hab seit ca. 4 Wochen die Diagnose ch.Cluster.
Die Schmerzen habe ich schon seit ungefähr 4 Jahren. Im Monat vielleicht 4-5 Attacken, manchmal mehr, manchmal weniger. Manchmal intensiver im Schmerz, manchmal so lala.
Hab es immer ohne Hilfe überstanden, Ibos gefressen wie ne Maschine manchmal, wobei ich wusste das es nichts hilft, Kokain hat geholfen, 1-2 mal im Jahr oder so, da konnte ich auch immer endlich mal wieder Alk trinken.
Alles verrückt, ich wusste es hab es aber ignoriert solange ich konnte.
Was mir mein Leben die letzten Jahre definitiv erleichtert hat ist und war meine liebe zu Cannabis. Ich konsumiere seit 25 Jahren regelmäßig, seit diesen Kopfschmerzattacken hat sich mein Konsum massiv erhöht. Ca. 3 Gramm am Tag gehen so in Rauch auf.
Nochmal verrückt, ich weiß.
Aber es hilft mir, der Arzt weiß noch nichts davon, ich war erst einmal dort, am Montag habe ich den zweiten Termin.
Beim ersten mal hat er mir Sumatriptan Spritzen, Verapamil und Sauerstoff verschrieben.
Zum Arzt ging ich nachdem der Cluster für 6-8 Wochen verschwunden war und ich zum hundertsten mal davon geträumt habe das ich nun frei bin.
Er kam von Sonntag auf Montag Nacht zurück, hat mich aufgeweckt um mich zu bergrüßen, und hat nachgeholt was er paar Wochen unterlassen hat.
Mein Freund war wieder da, und diesmal hat er es geschafft mich nach einer Woche in die Knie zu zwingen. Ich konnte nicht mehr, diese Attacken.
Nun denn.......die Spritzen waren als erstes dran, es war wie ein Wunder, sie wirken. Aber irgendwie auch nicht ohne.
Nach dem EKG konnte ich mit den Verapimil beginnen. Direkt am ersten Tag waren die Attacken vorbei. Ich fühlte es aber noch am Auge, oben.
Nun bin ich bei 200mg und fühle mich sehr sehr gut. Denke bei 240 mach ich Schluß. Bleibe erstmal dabei. Natürlich werde ich nicht aufhören Cannabis zu konsumieren wie gehabt. Es hilft mir, großzügig dosiert! Wobei ich persönlich die sedierenden Sorten bevorzuge. Kann nicht behaupten das sie Auslösen. Werde aber auch nicht behaupten das es eine Sorte gibt die die Fähigkeit besitzt eine Attacke zu stoppen. Hatte ich schon aber das kann auch nur eine kurze Attacke gewesen sein.
Das einzige was mir bisher geholfen hat so eine richtige Attacke in Luft aufzulösen war diese Spritze.
Genau......Sauerstoff kam erst gestern. Keine Ahnung ob ich ihn noch brauche, aber ich lasse ihn erstmal da!

Auf jeden Fall werde ich einen Teufel tun mit Cannabis aufzuhören. Ich Denke es hhilft das ganze in vielen Bereichen abzumildern.
Kein Bock auf zu viel Medikamente, denke Cannabis hilft dabei.

Liebe Grüsse und so wenig schmerzen wie möglich meine lieben.

Ps.: Falls was fehlt, was falsch ist oder wie auch immer.............ich bin ganz Ohr. :D

PETERHIGGS
Beiträge: 5
Registriert: Mi 6. Mai 2020, 08:44

Re: Cannabis

Beitrag von PETERHIGGS » Mi 6. Mai 2020, 10:10

Also falls ihr in Betracht zieht Cannabis zu konsumieren, Bitte!
Tut das nicht falls ihr an Depressionen oder anderen psychischen Krankheiten leidet.

Falls doch... kommt oft schlimmer zurück als ihr es euch vorstellen könnt.

Bitte keine "privat Experimente" mit Canabis. Das sollte dann doch ein Arzt steuern.

Falls ihr Psychisch fit seid befürworte ich den Konsum und kann mich den obigen Ausführungen nur anschließen.

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