Neu hier

Moderator: Admin

Antworten
Gül
Beiträge: 5
Registriert: Mo 21. Okt 2019, 16:46

Neu hier

Beitrag von Gül » Mo 21. Okt 2019, 17:02

Bin oft krank geschrieben deswegen und heute hatte ich wieder eine Attacke ich weiß das wir nicht der letzte sein.

Ich habe niemanden der diese Krankheit kennt geschweige denn mit fühlt..deshalb habe ich mich entschlossen hier zu schreiben.

Weil ich mich isoliert und alleine fühle dadurch, und ich das Gefühl habe in eine Depression zu rutschen.



josh
Beiträge: 20
Registriert: Fr 11. Mai 2018, 00:28

Re: Neu hier

Beitrag von josh » Di 22. Okt 2019, 06:54

He hallo....das ist gut das du hier schreibst weil du bist nicht alleine.Es gibt mehr Betroffene wie du denkst...und deswegen kannst du hier alles fragen was du bezüglich des Clusters wissen möchtest.Ich selbst bin Chroniker und kann ein Lied vom Cluster singen..Du kannst mir auch PN schicken wenn es dir zu öffentlich ist.Lieben Gruss Josh

Whoopy Highfly
Beiträge: 21
Registriert: So 18. Aug 2019, 21:36
Wohnort: 544

Re: Neu hier

Beitrag von Whoopy Highfly » Mo 28. Okt 2019, 21:10

Hallo Gül,
Mir geht es genauso. Mein Psychotherapeut hat mich zurück ins Leben gebracht.
Seit ca. 2Jahren gehe ich wieder meinen Hobbys nach und mache so gut es geht in den verschiedenen Vereinen mit. Die Mitglieder wissen Bescheid und akzeptieren mich und meine Krankheit. Das hätte ich nie gedacht, soviel Verständnis und Akzeptanz zu bekommen.

Fall du möchtest und dir alles zu öffentlich ist, sende mir einfache eine PN.

Gruß
Stefan

Lars
Beiträge: 10
Registriert: Di 7. Nov 2017, 09:50

Re: Neu hier

Beitrag von Lars » Mi 30. Okt 2019, 09:27

Grüße von mir Lars

Ich kenne Personen aus meiner Schmerzgruppe und Ärzte die mir vor ein paar Wochen die selben Worte genannt haben.
(Nähmlich:Wenn ein Mensch vorher gesund und zu allen bereit war,hatte man Freunde,Verwande und Familie um sich,aber
wenn einer dieser Personen Krank wird,was man nicht erklären kann,wie zum Beispiel Clusterkopfschmerzen und du zu nichts
mehr zu gebrauchen bist,Dann weden sich diese Personen von Dir ab und drehen den Rücken zu dir und schließen die Tür.)
Für uns kann man sagen das unsere Freunde die Ärzte und Therapeuten sind,weil diese Gott sei Dank für einen da sind.
Auch wenn es nicht so sein sollte.Die Diaknose habe ich seid 2016 und bis heute hat der Kopfschmerz die oberhand.
Ich bin in einer Kopfschmerzgruppe,wir treffen uns einmal im Monat und in einem Sportverein.Versuche mich jedesmal abzulenken
und habe seid meiner Reha ein Ritual aufgebaut um mein Tagesablauf in die Wege zu bringen.Ja irgendwie stehen wir doch alleine da,
und sind sehr froh wenn jemand zu die hält.Wie zum Beispiel meine Frau,was würde ich machen wenn sie nicht da wäre ?
Ärzte,Physiotherapie,Psychotherapeutin,Ergotherapeutin,jeder von denen versucht mir zu helfen,Und das ist was Patienten wie wir brauchen
und auch vertrauen können.Irgendwie müssen wir durchhalten und hoffen das es mal ein heilmittel gibt und endlich der Schmerz verschwindet. .
Haltet durch,Ihr seid nicht allein.
Liebe Grüße Lars

Whoopy Highfly
Beiträge: 21
Registriert: So 18. Aug 2019, 21:36
Wohnort: 544

Re: Neu hier

Beitrag von Whoopy Highfly » Sa 2. Nov 2019, 11:12

Lars,
Nur so kann es funktionieren, wie du gesagt hast.
Die Belastung für die Familie, Verwandte und das Umfeld ist auch sehr hoch. Schließlich liegt es an jedem selbst das beste daraus zu machen.

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast